Integrative Projekte

Neben der Auflistung relevanter Sekundärdaten aus einschlägigen Wissenschaftsdisziplinen werden eigene empirische Forschungsprojekte durchgeführt. Als theoretische Basis dient das integrative „Health-Quinx-Modell“ (Wolf 2014), das den mehrdimensionalen ausgerichteten Aufbau von gesundheits- und bewusstseinsfördernden Projekten in seinen essentiellen Grundzügen abbildet, und dabei explizit die auftretenden Abläufe im stetig wechselnden Zeit- und Raumkontinuum berücksichtigt. Unter Einbeziehung der sekundären Datenlage und der primär gewonnenen Ergebnisse wird dieser Ansatz im Prozess eines interdisziplinären Diskurses laufend überprüft und folgend weiterentwickelt. Damit wird die praktische Umsetzung von ganzheitlichen Gesundheits- und Bewusstseinsprojekten wissenschaftlich fundiert unterstützt und eine adäquate Begleitung ermöglicht.